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Freitag, 24. März 2017

Update

24.03.17 - Neue Reviews und neuer Buchtipp


Neue Reviews:

- Terminator 2 - Tag der Abrechnung (Überarbeitet)

- Bio-Force - Die Killer-Bestie aus dem Gen-Labor

- Outlaw: Kill!


Neuer Buchtipp:

- Fleisch 4

Buchtipp - Fleisch 4

 Buchtipp - Fleisch 4





Fleisch 4

Inhalte & Meinungen:

Ansammlung von 17 Kurzgeschichten:

Zitat vom Buchcover: «Frische Geschichten aus der verfaulten Welt der Schmerzen und des Wahnsinns»

TEDDYBÄRENTRÄUME:

Ein sonderbarer Teddybär sorgt für unangenehme Träume bei seiner Besitzerin…

Die erste Story im 4. Fleisch Buch war kurz aber lesewert, kurzweilig, fies, eklig und endet mit einer netten Pointe. Gut und solide.

DARBYS DOMINANZ:

Derek beginnt den neuen Job bei der Wirtschaftskanzlei Darby & Darby und erlebt dort eine böse Überraschung…

Spannende Geschichte die unerwartet mit einigen harten Gewaltszenen aufwartet – unvergessen der Angriff aus der Toilette und natürlich das derbe Ende, welches in einer Szene bzw. Handlung an American Psycho (das Buch, nicht den Film) erinnert! Harter Tobak!

BLOWKILL:

Penis im Mund einer toten Frau – die Totenstarre tritt ein – was tun?

Die Geschichte und die unschöne Lage des Protagonisten wird gleich zu Beginn erklärt – dann kommt die Geschichte wie es dazu kam und das Ende ist fies, aber nicht originell da, zumindest in der Filmwelt, schon gesehen (Vergleich Mad Max). Trotzdem: FIES! Wie würdet ihr euch entscheiden?

UNTOTE ALIENS:

Eine Suche verändert die Welt – eine junge Frau kämpft in einem Supermarkt gegen Tierzombies und versteckt sich dort zusammen mit einer Katze…

Hier dachte ich zuerst: Oh, bitte nicht eine öde Zombie 08/15 Geschichte! Die Endzeit Stimmung, der Einfluss von Aliens, eine Katze als «eine der Hauptfiguren», Kammerspiel (Hauptfigur und Katze längere Zeit in einem Raum eingesperrt) und dass die Zombies bzw. Verwandlungen Tiere betreffen fand ich dann doch sehr gut und daher weit davon entfernt, 08/15 zu sein!

CREEPY TOWN:

Vergnügungspark der etwas anderen Art…

Eine der kürzeren Geschichten des Buches. Die Figuren sind einem daher relativ egal – jedoch kurzweilig und paar nette Szenen, die an Kinder des Zorns und/oder H.P. Lovecraft (Tentakel-Monster) erinnern. Guter Durchschnitt.

COCK SUCKING PORNO VAMPIRES FROM HELL:

Zwei Rednecks gabeln zwei heisse Frauen auf und planen, diese in ihrem Wohnwagen zu vergewaltigen. Doch es kommt alles anders…

Fand ich, gerade anhand der kaputten Figuren, den typischen Klischees Rednecks betreffend (viel Edward Lee Einfluss) und den amüsanten, sexistischen, vulgären und anspruchslosen Dialogen sehr amüsant – und natürlich, dass es für die zwei Rednecks nicht so kommt wie erwartet! Diese Story machte grossen Spass!

GELIEBTE KATZE:

Nach einem Unfall der Besitzerin zeigt die geliebte Katze ihr wahres Gesicht…

Eine Katze steht im Mitten der Geschichte – laut google kann an den Inhalten auch was dran sein – oder durch nur eine «Urban Legend»? Wie dem auch sei: ich mag meine zwei Katzen trotzdem sehr, auch wenn ich Mal so enden sollte, wie die Frau in der Geschichte…

TRIOLEN:

Ein Ohrwurm bringt seinen «Wirt» um den Verstand…

Mit dieser Story konnte ich GAR NICHTS anfangen! Warum? Ich nehme an, weil ich nicht zugänglich bin für Ohrwürmer. Mich hat die Story absolut nicht gefesselt, sondern vor allem genervt, so dass nicht zu Ende gelesen! Wäre Zeitverschwendung gewesen.

LIVE AUS SODOM:

Sadistische Zukunftsspiele live im TV…

Sozialkritik anhand einer Art Sport/Gameshow, die live übertragen wird und in deren Morde gestattet sind. Kurzweilig, blutig, jedoch nichts Besonderes und inhaltlich immerhin so ablaufend, dass das «Sportteam» nicht gewinnt. Guter Durchschnitt.

AUF DER SUCHE NACH DEM BESONDEREN KICK:

Die Geschichte handelt von einer Frau mit besonderen Bedürfnissen…

Eine der kürzesten und somit nicht langweiligsten Geschichten dieses Buches. Die Pointe hat aber nicht vom Hocker gerissen. Kann man gut lesen, aber auch hier: Guter Durchschnitt.

ARACULA:

Ein mordendes Monster geht um…

Eine der besten Geschichten! Hübsch eklig, amüsant, nicht vorhersehbar (die «Dracula Variante» anders erzählt)! Macht von Anfang an grossen Spass!

SPOREN:

Eine Reporterin verändert sich körperlich und sucht nach dem Grund in einer Kleinstadt in welcher sie vor kurzem eine Reportage drehte…

Sporen ist auch einer der besten Geschichten in diesem Buch. Körperveränderungen, Body Horror Motive à la Cronenberg, Kleinstadt Stimmung, Verschwörungstheorien, Horror Pur und böses Ende! Hat mir sehr gut gefallen.

JUNES WELT:

Die düsteren Geheimnisse der Sex-Telefon Angestellten June…

Fand ich vor allem wegen dem Telefon-Sex Setting und den Hintergründen betreffend einige Figuren nett. Die Pointe hätte ich mir aber Ende origineller / böser vorgestellt und diese war vorhersehbar – trotzdem eine der besseren Geschichten in diesem Buch.

VERNASCHT:

Eine Zeugenaussage in einem Krankenbett bringt eine erstaunliche und schwer zu glaubende Geschichte ans Tageslicht…

Kurzweilige Horror/Folter/Bodyhorror/Monstergeschichte mit netter Pointe. Solide 08/15 Unterhaltung die zu keiner Sekunde langweilig wird beim Lesen.

KARNEVAL DER NACHT: IM WIENERWALD

Bishop schlägt sich durch den Horrorkarneval…

2. Story welche sehr schlecht war bzw. einfach nicht meinen Geschmack traf. Hat mich nicht begeistert oder gefesselt. Mochte die Art des Schreibens/Erzählens des Autors nicht, habe dann auch abgebrochen und nicht zu Ende gelesen.

DIE FIRMA:

Menschenverarbeitung in der Zukunft – ein Einblick…

Eine der besten Geschichten – steril, humorlos, derb!

HOMO HOMINI LUPUS:

Ein Pädophiler erlebt eine böse Überraschung…

Pädophiler bekommt was er verdient! Zunächst musste man fast Angst haben, dass Details erwähnt werden, welche man als Nicht-Pädophiler gar nicht wissen möchte, doch zum Glück ist dies nicht der Fall. Das Schicksal des Pädophilen, dessen Plan am Ende nicht aufgeht und anders kommt als erwartet, hätte jedoch viel grafischer und böser sein dürfen/müssen! So wird es nur angekündigt aber nicht erzählt…

Fazit allgemein:

Obwohl zwei Geschichten für meinen persönlichen Geschmack nicht interessant waren, wurde ich durch und durch gut unterhalten! Im direkten Vergleich mit Fleisch 3 würde ich gar sagen, dass die 4. Ausgabe qualitativ etwas besser geworden ist! Für Fans der Reihe sicherlich zu empfehlen, da kurzweiliges und abwechslungsreiches Horrorprogramm vorprogrammiert! 

Fleisch 5 ist übrigens in der Mache, Geschichten werden selektiert, ein böses Cover wurde auf Faceblöd (Eldur Verlag Seite) schon hochgeladen = FREU😊

Infos:

Autor: Verschiedene

Herausgeber: Eldur Horror / Eldur Verlag

Sprache: Deutsch

Buchart: Taschenbuch

Anzahl Seiten: 212

In Deutschland erschienen: Ja.

Roman/Sachbuch: Roman (Kurzgeschichten)

Outlaw: Kill! Review



Outlaw: Kill!

Story:

Goro (Tetsuya Watari) gerät erneut zwischen die Fronten zweiter Yakuza Clans. Doch nicht nur er, sondern auch ein junges Paar, sein ehemaliger Kumpel, dessen schwangere Ehefrau und dessen Schwester (Chieko Matsubara)…

Meine Meinung:

Vorgeschichte: Outlaw: Black Dagger

Der sechste Teil der vage auf den realen Ereignissen eines echten Yakuzas basierenden Geschichten ist seit Teil drei die beste Fortsetzung geworden d.h. besser als die Teile vier und fünf, welche ja alle nur noch zusammenhanglose aber immer wieder gleiche Geschichten erzählten (nur Teile eins und zwei gehören inhaltlich zusammen).

Hier wird zwar nochmal die gleiche Geschichte wie in den Vorgängern erzählt, aber dafür gibt es deutlich mehr Action als in den Letzen zwei Streifen = besser. Tetsuya Watari ist wie immer sehr sympathisch und charismatisch, macht in den Actionszenen wie immer eine sehr gute Figur. Diese Rolle könnte er wohl schon im Schlaf spielen…

Und Chieko Matsubara kehrt ebenso zurück, wobei hier die Romanze zwischen ihr und Goro nicht so stark im Vordergrund steht wie in den Filmen zuvor. Sie macht ihre Sache aber auch toll, wie alle anderen Akteure auch.

Wenn man die Vorgänger kennt, so muss man hier zur Story wirklich nicht viel sagen: Das Prinzip ist so wie immer (Vergleich Freitag der 13. Reihe, immer dasselbe nur anderes Setting und Figuren).

Dafür stimmt die Action – welche gut choreographiert und teilweise auch blutig in Szene gesetzt ist. Die Reihe kann in dieser Hinsicht jedoch nicht mit anderen Reihen (z.B. Battles Without Honor & Humanity) mithalten. Das Finale war, vor allem aus optischer und musikalischer Verbindung und Sicht her, sicher das Highlight des Filmes und eines der besten Finalen in dieser Rehe!

Fazit: Für Fans der Reihe zu empfehlen, auch wenn sich die Inhalte nach jedem Film wiederholen! Dessen sollte man sich bewusst sein! Da nur Teil eins und zwei inhaltlich miteinander verknüpft sind, kann man sich gut Zeit lassen mit dem Schauen der Reihe. Ansonsten kann es sein, dass man plötzlich genug von Goro und Co. hat und eine längere Pause einlegen muss.

Infos:

O: Burai hijô

Japan 1968

R: Mio Ezaki

D: Tetsuya Watari, Chieko Matsubara, Kôji Wada, Hiroshi Nawa, Isao Tamagawa

Laufzeit der UK Blu Ray: 91:44 Min.

Gesehen am: 25.02.17

Fassungen: Siehe Teil 1!

Bio-Force – Die Killer-Bestie aus dem Gen-Labor Review



Bio-Force – Die Killer-Bestie aus dem Gen-Labor

Story:

Ein Soldatenteam und ein geheimer Auftrag im Dschungel: der General der Truppe infiziert sich mit einem Virus, mutiert zu einem mordenden Monster und tötet fast alle aus seiner Einheit. Nur ein Soldat kann entkommen und versucht, das Wesen zu vernichten…

Meine Meinung:

Billiger B-Movie der sich Filme à la Predator und Watchers als Vorbild nimmt. Der Film ist auf eine Art, weil ich wusste was mich erwarten würde, kurzweilig und unterhaltsam. Jedoch auch anspruchslos und in Sachen Action bzw. Effekte und Make-Up Szenen hätte ich mir mehr versprochen.

So gesehen darf man wirklich nicht viel erwarten. Die dürftige, teilweise zu dunkele Bildqualität (Dt. DVD) hilft auch nicht darüber hinweg, einige Make-Up (blutige Szenen) Szenen gut zu erkennen. Schade.

Die Story strotzt sonst nur so vor Klischees, anspruchsvolles darf man nicht erwarten. Das gleiche gilt für die Darsteller und Figuren: einige sind okay, andere sind wirklich alles andere als gut und man sieht dem Werk sein Budget zu jederzeit an. Das gleiche gilt für die deutsche Synchronisation.

In der 1. Hälfte gab es auch Längen, da die kaum vorhandene 08/15 Story nur schleppend erzählt wird. Wer billiger Monsteraction erwartet, muss vor allem auf die 2. Filmhälfte warten. Aber auch hier ist nicht alles perfekt: praktisch immer nur nachts im Dunkeln stattfindend und mit nervendem Sidekick daherkommend (der Junge der dem Soldaten hilft). Paar wenige Blut- und Make-Up Effekte und amüsante Trash-Anteile sind die positiven Seiten des Filmes. Wer dem Trash Genre nicht abgeneigt ist und nichts erwartet, wird mit einem kurzweiligen Film belohnt (bei welchem man gut auch nebenbei noch Dinge erledigen kann).

Fazit: Nur für B-Film und Trash-Fans!

Infos:

O: Mutant Species

USA 1995

R: David A. Prior

D: Leo Rossi, Ted Prior, Denise Crosby, Grant Gelt

Laufzeit der dt. DVD: 95:48 Min.

Gesehen am: 25.02.17

Fassungen: Mir lag die dt. DVD vor = Wendecover, Uncut, dt. Ton, O-Ton, keine UT, durchschnittliches VHS Master bzw. Bildqualität und somit zu dunkel in den Nachtszenen. Es gibt eine DVD in Australien, ob diese qualitativ besser ist wage ich zu bezweifeln. In den USA nebst VHS nur auf LD erschienen.

Terminator 2 - Tag der Abrechnung Review



Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Story:

Da der Terminator im ersten Teil seinen Auftrag nicht erfüllte, wird nun Jahre später der T-1000 (Robert Patrick) in die Vergangenheit geschickt. Sein Auftrag lautet: Exekution von John Conner (Edward Furlong). Der T-101 (Arnold Schwarzenegger) wird ebenfalls zurückgeschickt, aber diesmal kämpft dieser auf der Seite der Guten und soll John Conner beschützen. 

Meine Meinung:

Regisseur James Cameron hat nach sieben Jahren endlich eine Fortsetzung zu seinem Actionhit in die Kinos gebracht. In dieser Zwischenzeit hat dieser eigentlich nichts Nennenswertes zu Stande gebracht (Ausnahme natürlich: Aliens).

Arnold Schwarzenegger kehrte hier ebenfalls zurück, aber nun als guter Roboter und er spielte sicher die Rolle seines Lebens, wenn nicht sogar seine beste und bekannteste. Sonst kehrte aus Teil eins Linda Hamilton (sehr kämpferisch und gut gespielt), Earl Boen als Dr. Silberman und Michael Biehn als Kyle in einer Traumsequenz zurück, wobei letzterer glaube ich nur in der Langfassung vorkommt, nicht in der Kinofassung.

John wurde vom Mädchenschwarm Edward Furlong (Friedhof der Kuscheltiere 2) dargestellt und der neue Killerroboter von Robert Patrick (From Dusk Till Dawn 2 - Texas Blood Money), welchen ich dazumal zum ersten Mal in einer Rolle sah. Er gefiel mir als Arnies Gegner ausserordentlich gut, da sehr böse, charismatisch und fies. Zudem schwer zu bezwingen.

Die Geschichte ist fast die gleiche wie im Vorgänger, doch schafft es James Cameron, seinen ersten Teil in fast allen Punkten zu überbieten. Der Film ist kommerzieller angelegt und weil Arnie einen guten Roboter spielt, tötet er in dem Film auch niemanden (er schiesst höchstens in Beine, Füsse etc).

Der Film ist harmlosers und weniger düster als Teil eins. Was den Gewaltlevel und die düstere, bedrohliche Stimmung/Atmosphäre angehen, hat Teil eins nach wie vor die Nase vorn! Echte Klassiker lassen sich von einem zweiten Teil nicht totreden, egal wie gut dieser geworden ist.

Aber genug gemotzt: Sonst ist der Film super, welcher vor allem durch seine bis dato noch nie gesehenen Effekte absolut begeistern konnte, vor allem durch seine „Morphing“ Effekte, denn schliesslich ist der T-1000 ein Roboter aus flüssigem Metall, er kann jede Gestalt annehmen oder seinen Arm in einen messerähnlichen Gegenstand verwandeln, oder wie Butter durch Gitterstäbe gleiten, durch den Boden sickern und dessen Muster annehmen. Für die Effekte holte man sich wieder Stan Winston, welcher dafür zwei Oscars gewann (Bestes Make-up / Beste visuelle Effekte).

Der Film ist sehr unterhaltsam, hat zudem spassige Sprüche (vielleicht hier und da auch etwas zu viel Humor), mehr Action und bessere Effekte als sein Vorgänger und einen genialen Arnie an Bord.

Der Film wurde ebenfalls zu einem grossen Erfolg und beide Filme stellen absolute Klassiker des Genres dar, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Die Fortsetzungen kann man eigentlich getrost liegen lassen und muss man nicht gesehen haben und können das hohe Niveau der Vorgänger nicht halten. Im Vergleich zu heutigen, neuen Actionfilmen klar besser und empfehlenswerter - denn hier stimmte alles: Story, Tiefgang der Figuren, Action und es wurde nicht nur auf Action gesetzt. So muss es sein! Zeitloser Klassiker!

Infos:

O: Terminator 2- Judgement Day

USA 1991

R: James Cameron

D: Arnold Schwarzenegger, Edward Furlong, Robert Patrick, Linda Hamilton

Laufzeit des dt. Director’s Cut: 146:53 Min.

Gesehen am: In meiner Kindheit das erste Mal

Leicht überarbeitet: 24.02.17

Fassungen: Zu empfehlen ist die „Ultimate German Edition“, welche vom Label Kinowelt auf einer Doppel DVD veröffentlicht wurde. Diese kann man einzeln kaufen, oder in einer „Terminator Box“. Die Qualität ist rechtngut und auf der DVD befindet sich zum ersten Mal der Director’s Cut. Die Kinofassung ist nicht an Bord. Die neuen Szenen wurden sogar nachsynchronisiert. Für den Fan gibt es unzählige Stunden Bonusmaterial. Im Vergleich zu neuen Filmen oder Medien (z.B. Blu Ray) wirkt die Tonspur (obwohl DTS) heutzutage nur okay. Es sind in der Zwischenzeit unzählige Neuauflagen erschienen und auch schon viele Blu-Ray Fassungen, welche ggf. was Bild- und Ton angehen verbessert sein könnten und auch die Kinofassung zusätzlich an Bord haben.