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Samstag, 27. Mai 2017

Update

27.05.17 - Neue Reviews


- The Demon Hunter

- House II - The Second Story

- The Spirit Box

- Hard Bastard (Archiv Review)


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Mit dieser Vö wird meine alte dt. DVD abgelöst.

The Demon Hunter Review



The Demon Hunter

Story:

Ein Dämonenjäger (Dloph Lundgren) und eine FBI Agentin jagen in einer Kleinstadt einen Dämon…

Meine Meinung:

The Demon Hunter ist ein spassiger B-Genrefilm, den ich besser fand als erwartet. Sobald der Dämon getötet wird, fährt dieser in die Person ein, welchen ihn getötet hat und so weiter. Das erinnert an den Film The Hidden – die Darstellung der offenen Münder und dem komischen Schreien erinnerte an Die Körperfresser kommen.

Die Kleinstadtstimmung gefiel mit gut, Film war blutiger als ich dachte (auch mehr handgemachte Effekte als ich dachte – Highlight sicher die Szenen der Bürgerversammlung), der Film legt ein hohes Tempo vor und ist ironisch und auch lustig. Fun-Splatter – wobei Splatter trotzdem nicht zu viel erwartet werden darf (also nix mit Braindead Vergleichen, waren andere Zeiten).

Mike Mendez hat nur wenige Filme gemacht, die aber alle irgendwie unterhalten und kurzweilig, lustig und nicht ernstzunehmend sind. Und auch nicht anspruchsvoll…

Speziell empfehlen kann ich den Film uneingeschränkt jedem Dolph Lundgren Fan, der hier einfach ne coole Socke spielt! Coole Sprüche, coole Darsteller, sehr sympathisch. Passt perfekt in die Rolle des Dämonenjägers. Die anderen Figuren sind okay, aber nicht der Rede wert.

Fazit: Unterhaltsam und spassig! Empfehlung von meiner Seite her!

Infos:

O: Don’t Kill It

USA 2016

R: Mike Mendez

D: Dolph Lundgren, Kristina Klebe, Miles Doleac, Billy Slaughter, Jasi Cotton Lanier

Laufzeit der dt. DVD: Ca. 89 Min.

Gesehen am: Ende April 2017

Fassungen: Mir lag die dt. DVD von Koch Media vor = Uncut, Wendecover, sehr gute Bild- und Tonqualität, zum O-Ton dt. Subs, paar Extras, billig zu erwerben.

House II - The Second Story Review



House II – The Second Story

Story:

Jesse stösst in einem alten Haus, welches er neu bewohnt und in welchem auch seine Eltern lebten, auf einen Hinweis zu einem Schatz. Dieser soll auf dem Friedhof vergraben sein: Dort finden Jesse und sein Kumpel seinen Urgrossvater, der von den Toten aufersteht. Mit dabei: ein magischer Schädel. Als Grams (der Urgrossvater) und der Schädel zurück im Haus sind – machen sich andere Geister und Gesellen auf, den Schädel in ihren Besitz zu bringen…

Meine Meinung:

Teil zwei erzählt eine eigene Geschichte, so dass man Teil eins, House, nicht gesehen haben muss. Mir hat Teil zwei besser gefallen als der erste.

Trotzdem sei gesagt, dass ich mir diese beiden Filme einzeln nicht gekauft hätte – die Collection mit allen vier Filmen habe ich nur wegen Teil drei gekauft. Somit betrachte ich die Filme eins, zwei und vier als Bonus bzw. Beigemüsse.

Teil zwei hat mir ausfolgenden Gründen besser als der erste gefallen:

Weniger Längen – der Film legt schnell los, keine lange Einleitung wie in Teil eins = mehr Action. Die Figuren fand ich deutlich weniger nervend als jene aus Teil eins. Sie waren sympathischer.

Wie in Teil eins gibt es viele tolle Make-Up Effekte und Masken, vor allem Monster und Geschöpfe, welche einfach niedlich und charmant wirken. Der Film wirkt im Gegensatz zur Teil eins (Gruselfilm) eher wie ein Abenteuerfilm, auch bedingt durch das Dschungel-Setting. Das hat mir relativ gut gefallen, sodass ich rasant unterhalten wurde.

Fazit: Okay – wer Teil eins schaubar fand wird auch den 2. mögen!

Infos:

O: House II – The Second Story

USA 1987

R: Ethan Wiley

D: Arye Gross, Jonathan Stark, Royal Dano, Bill Maher, John Ratzenberger

Laufzeit der UK Blu: Ca. 88 Min.

Gesehen am: 21.04.17

Fassungen: Siehe Teil 1.

The Spirit Box Review



The Spirit Box

Story:

Zwei Mädels kommuniziere Dank einer Art «Hexenboard» mit ihrer toten Mitschülerin, die angeblich von ihrem Lehrer getötet worden sein soll. Nun beginnen die zwei Mädels nachzuforschen…

Meine Meinung:

Diese Fear Itself Episode vom Wrong Turn Regisseur war eine der schwächeren Episoden (zusammen mit New Year's Day und vielleicht noch The Circle, alle anderen sind besser).

Einmal schaubar – hier und da gar minim fesselnd und stimmungsvoll – doch im Grossen und Ganzen eher 08/15, schwach und mit billiger Auflösung und nicht wirklich was Neues bietend. Viele der Inhalte kennt der Fan schon aus anderen Horror/Gruselfilmen, nur deutlich effektiver und besser.

Immerhin ist die Episode nur wenig langweilig, technisch gut gemacht und zumindest die zwei Mädels haben ganz passabel geschauspielert.

Daher kann man The Spirit Box, auch wenn eine der schwächeren Episoden der Reihe, trotzdem einmal gut ansehen da kurze Laufzeit und somit kurzweilig! Die anderen Episoden lohnen sich jedoch mehr!

Infos:

O: The Spirit Box

USA, Kanada 2008/2009

R: Rob Schmidt

D: Anna Kendrick, Martin Donovan, Jessica Parker Kennedy

Laufzeit der US DVD: Ca. 42 Min.

Gesehen am: 20.04.17

Fassungen: Siehe Family Man.

Hard Bastard Review



Hard Bastard

Story:

Zwei Männer (u.a. Hwang Jang-Lee) und eine Frau, die Kunststücke und musikalische Darbietungen vorführen, geraten in einer Ortschaft an die lokalen Gangster. Diese sind nicht erfreut, als Hwang Jang-Lee statt zu zahlen die Fäuste sprechen lässt. Dies gefällt dem Gangsterboss (Jang Il-shik) gar nicht und man arbeitet einen Plan aus, um die Störenfriede zu töten...

Meine Meinung:

Godfrey Ho und seine IFD Films and ARTS haben viele nicht uninteressante Filme veröffentlicht. Auch einige über Südkorea - dort gedreht, mit Südkoreanischen Darstellern und dann auf der ganzen Welt vertrieben (z.B. The Dragon's Snake Fist).

So einer ist auch Hard Bastard, der mir als Old School Kung Fu Fan natürlich auch gut gefallen hat. Sehr solide Arbeit. Etwas Klamauk (der Humor und die Rolle des Guten Kämpfers für den grossen Star des Filmes, Hwang Jang-Lee, ist sehr untypisch), Wald-und-Wiesen d.h. koreanische Natur (Berge, steinige Strände etc.) und eine Story, die ca. in den 30ern/40ern in Shanghai spielen soll.

Fremder kommt in die Stadt und legt sich mit dem hiesigen Gangster an. Wie schon erwähnt spielt Hwang Jang-Lee (bekannt als Silver Fox und aus unzähligen Rollen als Bösewicht) eine untypische Rolle die ihm liegt. In den Kampfszenen macht er so oder so eine starke Figur wie auch Jang Il-shik als Bösewicht und auch die Co-Stars!

Die Laufzeit ist kurz, Kampfszenen gibt es genug so dass der Film kurzweilig erscheint und es kaum Längen gibt = klare Empfehlung von meiner Seite her!

Für Hwang Jang-Lee Fans ein gelungenes Fressen (von hm muss ich sowieso auch noch mehr Filme schauen und Lücken schliessen)!

Infos:

O: Cheon-yonglan

Südkorea 1982

R: Godfrey Ho, Lee Hyeok-su

D: Hwang Jang-Lee, Jang Il-shik, Yun-Ju Ji, Ki-ju Kim, Chang Inn Shik

Laufzeit der UK DVD: 84:21 Min.

Gesehen am: 09.08.16

Fassungen: Es gibt keine dt. Fassung (Stand: Aug. 2016). Mir lag die UK DVD vor = solide Bildqualität, Uncut, nur Englischer Ton. Jede DVD des Labels ist fehlerhaft - kurz vor Ende springt die DVD automatisch immer wieder ins Menü. Man kann den Film nur zu Ende schauen, wenn man zuvor die Fast Forward Taste drückt und die Stelle somit übergeht.